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weitere-Produkte und weitere Programme

Der Funktionsumfang von MSDental 5.2 Basis und MSDental 5.2 Disposition kann durch zusätzliche Programme erweitert werden. Jedes Programm können Sie als Produkt von MSSoftware erwerben. Wenn Sie hierzu noch weitere Informationen benötigen, rufen Sie einfach bei unserer Hotline an.

Touchscreen
Die papierlose Auftragsabwicklung setzt sich im Wesentlichen aus drei Komponenten zusammen, die neben der elektronischen Abhandlung von Aufträgen, der leistungsorientierten Produktion dienen.
Ihre Vorteile:
Der Touchscreen wird als dezentrale Konsole bzw. Arbeitsstation zum Verteilen, Kontrollieren und zum Bestätigen der Tätigkeiten durch die Techniker eingesetzt.

Goldwaage
Das Modul Goldwaage liefert eine exakte Aussage über den aktuellen Goldbestand, aller getätigten Goldwiegungen und deren Ein/ - Ausgänge Im Regelfall ist eine externe Waage mit dem PC des Benutzers verbunden (aber nicht zwingend erforderlich) und übergibt das Gewicht direkt an das Programm
“MS Waage“.
Das Goldwaagen-Modul ist ein integriertes Lagerwirtschaftssystem, das alle Wiegevorgänge protokolliert und nachvollziehen lässt. Sowohl die Goldwaage als auch die Goldlisten (inneres Fenster) lassen sich über das MS Dental Hauptmenü ansteuern. Durch die Objektwiegung, wird u. a. das Rohmodellgewicht erfasst und einem Auftrag zugeordnet.
Es wird damit direkt Einfluss auf die Disposition, Minidispo und Fakturierung genommen. Anders verhält es sich mit der Endobjektwiegung, die lediglich das Differenzgewicht zwischen Roh bzw. Endmodell ermittelt.

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Zeitverwaltung "MS Zeit 3.0"
Die Zeitverwaltung für Zahntechniker. Nachdem wir 1995 die „MS-Zeit 2.0“ erstellt hatten, werden wir jetzt die „MS Zeit 3.0“ unter Windows neu erstellen.
Wir haben eine einfache und kostengünstige Zeitverwaltung, die ohne Terminal auskommt - also von jedem bestehenden Computer aus anwähl bar ist. Die Erfassung der Kommen- Gehen und sonstigen Daten wird bei uns über Schlüsselanhänger, touchen am Touchscreen-Bildschirm (Panel-Computer; der an der Wand hängt), Barcodelesegerät oder der Maus möglich sein.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen natürlich jederzeit gerne zur Verfügung – wir freuen uns auf Ihren Anruf.

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CRM "MS Manager"
CRM (Customer-Relationship-Management) bedeutet Kunden-Beziehungs-Management.
Es beinhaltet ein gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement mit Zusatzfunktionen für ein intelligentes
Vertriebscontrolling.
Nachfolgende Bereiche sinds fertiggestellt und befinden sich seit 1 Jahr im Einsatz.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen natürlich jederzeit gerne zur Verfügung – wir freuen uns auf Ihren Anruf.

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Lagerbuchhaltung
Über das Programmpaket Lagerbuchhaltung können Materialien bestellt, sowie Zugänge und Abgänge   gebucht oder Bestandskorrekturen vorgenommen werden. Weiterhin ist es möglich, Zusatzkosten, wie etwa Versandkosten oder Mehrwertsteuer, zu erfassen. Rabatte können für einzelne Positionen einer Rechnung, oder auch für den gesamten Betrag eingegeben werden. Die Rabatte reduzieren den Lagerbestandswert des einzelnen Materials sofort. Die Zusatzkosten werden wertmäßig gespeichert und können jederzeit abgerufen werden. Jede vorgenommene Buchung verändert sofort den Lagerbestandswert. Nachträgliche  Buchungen für Vormonate sind möglich, sowohl Zugänge wie auch Abgänge.

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Kundenbetreuer
Das Kundenbetreuer-Programm ist gesondert anzuwählen und kann nur mit einer Zusatz-Lizenznummer aktiviert werden.
Der Kundenbetreuer kann über sein Passwort nur seine Kunden auswählen und sich die entsprechenden Umsätze - auch nach Abteilung und für Vorjahre - ansehen und ausdrucken.
Der Betreuer hat jederzeit einen Überblick seiner erreichten Provision.
Je Betreuer kann eine eigene Provisions-Gruppe angelegt werden, das heißt, das die nachfolgenden Punkte 1 – 6  individuell pro Betreuer angelegt werden können. Die Provision kann erfolgen nach:
  1. Unterschiedliche Provisionssätze (nach Staffelung der Leistungsumsätze) für Neukunden
  2. Provisionssatz für Stammkunden (auch nach Staffelung der Leistungsumsätze möglich).
  3. Provisionssatz Mehrumsatz, Stammkunde wird wieder zum Neukunden.
  4. Zusätzlicher unterschiedlicher Provisionssatz für alle Abteilungen.
  5. Zusätzlicher Provisionssatz für BEB-Aktionen.
  6. Zusätzlicher Provisionssatz für Zahlungsmoral der Kunden (Zahnärzte)

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Deckungsbeitrag
Ob die Zahlen „stimmen“, dafür interessiert sich in der Zahntechnik eigentlich nur die Geschäftsleitung. In anderen Unternehmen ist es der Geschäftsführer und Controller – aber auch der Produktmanager, Abteilungsleiter und Kundenbetreuer muss wissen, ob erbrachte Leistungen und die dafür aufgewendeten Kosten in einem gesunden Verhältnis stehen. Das heißt nichts anderes, als dass weitere-Produkte und Kunden, um die man sich den ganzen Tag kümmert, rentabel sein sollen. Ob dies so ist, zeigt der „Deckungsbeitrag“. Wir gehen in diesem Zusatzmodul zuerst auf den „Kunden-Deckungsbeitrag“ ein und werden dann, im Anschluss, das ebenso wichtige Zusatzmodul „Leistungs-Deckungsbeitrag“ entwickeln.

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Zettel-Wirtschaft
Wenn der Zahnarzt anruft, um Informationen zu einer Arbeit zu geben, die noch nicht im Hause ist, dann wurde die Information auf einem Zettel notiert und an die Wand geheftet – oder in ein Buch eingetragen. Kommt der entsprechende Auftrag ins Labor, dann wurde evtl. nicht berücksichtigt, dass hierfür irgendwo ein Zettel liegt. Die Probleme, die nun auftreten können, die können katastrophal sein.
Voraussetzung ist, dass Sie mit dem Minieingangsprogramm:„MS-EinAus“ oder der Disposition arbeiten. Selbstverständlich würde auch die Fakturierung eine Anzeige bringen, aber es wäre oft wünschenswert, wenn die Informationen schon bei Auftragseingang ersichtlich sind!

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Mini-Disposition
Mit diesem Programm werden Aufträge erfasst, geplant und terminiert, so das Laborausganslisten automatisch mit entsprechenden Daten versehen werden. Demzufolge ist es nicht mehr erforderlich ein Laborausgangsbuch zu führen.
Anders als bei der Disposition muss die Abteilungsfolgenermittlung in diesem Programm manuell erstellt werden. Gleichwohl ist es nur in der Disposition möglich die Auslastung der Abteilungen und Techniker zu ermitteln.
Aus diesem Programm heraus können auf einfache weise Ausdrucke der Abteilungskarten erfolgen. Des weiteren lassen sich die Arbeitsschritte (Durchläufe) vom Anwender laborspezifisch einrichten.

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Techniker Abrechnung
Für die Technikerbewertung (Kontrollpunkte) werden verschiedene Punkte berücksichtigt wie z.B. Pluspunkte oder Punkt Abzug.
Mit der Techniker Abrechnung, kann ein Auswahlfenster geöffnet werden, in dem die verschiedenen installierten Drucker aus wählbar sind.

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Flughafenanzeige

Die Flughafenanzeige ist als Informationstafel und Kontrollinstrument einzusetzen. Durch dieses Tool, wird dem z.B. Disponenten und Techniker die Auftragsausgangskontrolle erleichtert und auf attraktive Weise visualisiert. Durch entsprechende Parameter lassen sich Fertigungsaufträge zeitlich selektieren und bieten so die Möglichkeit als Hilfsmittel zur Tourenplanung eingesetzt zu werden. Etwaige in Verzug kommende, Aufträge werden auf der Anzeige farblich deutlich hervorgehoben um, entsprechende Maßnahmen treffen zu können.

MPG-Software
Über das MPG – Programm können Aufträge im Rahmen des Medizin-Produkte-Gesetzes dokumentiert werden. Die Dokumentation kann entweder nach den fakturierten Aufträgen, dem Arbeitsauftrag, den Abteilungsdurchläufen oder der Disposition erfolgen.
In den Verwaltungsprogrammteilen, Herstellungsverfahren- /mitteln / zielen sind die Tätigkeiten und Geräte, Materialien, Ziele usw. beschrieben. Diese Texte werden über Kennungen in der BEB-Steuerung den einzelnen BEB-Positionen zugeführt.

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